Olivenhummus

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Dieser leckere und wunderbar cremige Olivenhummus ist ein Rezept genau nach meinem Geschmack: in nur 5 Minuten hast du aus wenigen Zutaten einen unglaublich leckeren Aufstrich gezaubert.

Hummus – voll im Trend

Mit diesem angesagten Hummus kannst du deine Gäste mit einer trendigen Vorpseise beeindrucken. Vor 15 Jahren kannte in Deutschland niemand Hummus (zumindest nicht im Schwabenländle). Heute ist Hummus ein Klassiker der vegetarischen und veganen Küche.

Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich Hummus zum ersten Mal begegnet bin, aber es war auf jeden Fall in Stuttgart während dem Studium. Damals ein Nischenprodukt. Heute gibt es fertiges Hummus in unterschiedlichen Variationen im Supermarkt, auch im Discounter.

Ich lehne Fertigprodukte nicht grundsätzlich ab, sie können manchmal hilfreich sein, aber Hummus schmeckt vom Discounter wirklich unmöglich: zu fest, zu sauer,  zu wenig Sesam, viel zu viele Zusatzstoffe!

Es gibt wirklich keinen Grund, fertigen Hummus zu kaufen, ist er doch in nur 5 Minuten selbst gemacht!

Den cremigen Kichererbsenaufstrich, der vor allem aus Kichererbsen und Sesampaste besteht, kannst du beliebig verfeinern mit Oliven, rote Beete, Curry…In verschiedenen Farben oder als Dipp-Variation macht er optisch auf dem Tisch oder Buffet richtig was her!

Es ist außerdem bekannt, dass Kichererbsen besonders für Vegetarier*innen und Veganer*innen wertvolle Nährstoffe enthalten.

Kichererbsen – orientalisches Superfood

Nur 100 Gramm Kichererbsen decken bereits die Hälfte des Tagesbedarfs an Ballaststoffen. Ballaststoffe quellen im Körper auf, machen daher lange satt und sind gut für die Darmflora. Ballaststoffe senken außerdem den Cholesterinspiegel und sind diabetikergeeignet.

Kichererbsen sind kalorienarm, da sie wenig Fett und viele komplexe Kohlenhydrate enthalten. Sie enthalten außerdem viel Eisen und B-Vitamine (beides sehr wichtig für Vegetarier*innen und Veganer*innen).

Sie sind daher zum Abnehmen oder für eine kalorienbewusste Ernährung super geeignet und liefern wichtige Nährstoffe. Der Nachteil:  sie können (wie alle Hülsenfrüchte) blähend wirken.

Woher kommt Hummus?

Wie so oft streitet man sich natürlich, wer’s erfunden hast. Klar ist: es waren nicht die Schweizer!

Im mittleren Osten, vor allem im Libanon, Syrien und in Ägypten stehen Kichererbsen ganz oben auf dem Speiseplan und werden dort auch schon seit Hunderten oder Tausenden von Jahren gegessen. Das Wort Hummus ist übrigens das arabische Wort für „Kichererbse“. Wenn das mal nicht ein guter Beweis für den Ursprung ist!?

Meine Tipps für deinen Olivenhummus

Hummus ist eine super Vorspeise, genial auf kalten Buffets und auch ein sättigendes Abendessen mit frischem Fladenbrot!

Hummus passt perfekt zu Falafel, die ja auch aus Kichererbsen gemacht werden. Besonders lecker ist die feine Sesampaste!

Natürlich kannst du Hummus auch aus frischen Kichererbsen machen. Diese musst du über Nacht einweichen und dann mindestens eine Stunde im Topf kochen. Das dauert mir meistens zu lange und hat nicht so große Auswirkungen auf den Geschmack, dass es sich für mich lohnt. Schließlich ist einer der vielen Vorteile von diesem leckeren Olivenhummus, dass er in 5 Minuten gemacht ist.

Die „normale“ Farbe ist etwas grau, deswegen lebt der Hummus auf einem Buffet davon, dass du ihn schön anrichtest. Mit Kichererbsen und Oliven garniert und mit ein paar Tropfen Olivenöl beträufelt sieht er gleich schon nach was aus!!

Hier siehst du eine sehr leckere, winterliche Variante: Rote Bete Hummus. Du kannst genau das gleiche Rezept verwenden, ersetze einfach die Oliven durch gekochte Rote Bete.

Mein Extra-Tipp: Das Hummus-Topping von Just Spices ist wirklich der Knaller!

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Olivenhummus

urbaneve
Gericht Dipps
Arbeitszeit 5 Min.
Portionen 4 Personen
Land & Region Orientalisch

Equipment

  • Pürierstab oder Mixer

Zutaten

  • 1 Dose Kichererbsen (425 ml)
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 3 EL schwarze Oliven
  • 5 EL Tahin
  • 100 ml kaltes Wasser
  • 1/2 Zitrone
  • etwas Meersalz
  • etwas Kreuzkümmel (gemahlen)
  • 2 EL Olivenöl

Anleitungen
 

  • Kichererbsen abgießen und kurz abspülen. Eventuell einige Kichererbsen zum Garnieren beiseite legen.
  • Knoblauchzehe schälen und klein schneiden.
  • Kichererbsen, Knoblauch, 100 ml Wasser, 5 EL Oliven, 5 EL Tahin, Saft einer halben Zitrone, etwas Meersalz & Kreuzkümmel pürieren oder mixen.
  • Mit Kichererbsen, Oliven und etwas Olivenöl garnieren.
Keyword glutenfrei, laktosefrei, Unter 30 Minuten, Vegan, Vegetarisch
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